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Inhaber der Webseite:

Sozialhilfeverband Schärding

Bezirkshauptmannschaft Schärding
4780 Schärding, Ludwig-Pfliegl-Gasse 11-13
Tel. 07712/3105 303 ~ Fax 07712/3105 399

Unternehmensgegenstand:
Regionaler Träger der sozialen Hilfe nach dem Oö. SHG 1998. Aufgabe der regionalen Träger ist
1. die Vorsorge für soziale Hilfe, soweit nicht das Land gemäß § 30 Abs. 1 Z 1 vorzusorgen hat;
2. die Leistung sozialer Hilfe, soweit nicht das Land gemäß § 30 Abs. 1 Z 2 zu leisten hat.

Organe:
Obmann: Bezirkshauptmann Dr. Rudolf Greiner
Verbandsvorstand: Gerhard Pacher, Matthias Bauer, LAbg. Johann Hingsamer, Irmgard Wirth, Eduard Paminger, Ing. Bernhard Fischer, Otto Straßl, Peter Pichler, Thomas Schererbauer

Verbandsversammlung:
Die Verbandsversammlung besteht aus 43 Vertretern der Gemeinden des Bezirkes. Diese werden von den jeweiligen Gemeinderäten gewählt: Fischer Helga, Grabmann Johann, Pichler Peter, Berrer Johann, Wohlmuth Roland, Dobler Renate, DI Steininger Walter, Einböck Karl, LAbg. Hingsamer Johann, Pichler Roland, Hochegger Franz, Wirth Irmgard, Schererbauer Thomas, Pretzl Anton, Otto Straßl, Grüneis Peter, Blümlinger Johann, Zauner Walter, Schopf Helmut, Dr. Josef Traunwieser, Panholzer Alfred, Boxrucker Alois, Berta Scheuringer, Schabetsberger Franz, Paminger Eduard, DI Brait Bernhard, Strauß Thomas, Ing. Fischer Bernhard, Kriegner Norbert, Jobst Josef, Pacher Gerhard, Ing. Angerer Franz, Streicher Günter, Schachner Josef, Bauer Josef, Selker Alois, Seitz Ernst, Gruber Josef, Michetschläger Rudolf, Friedl Martin, Strasser Herbert, Mayr Johann, Bauer Matthias.

Prüfungsausschuss:
Franz Schabetsberger, Peter Grüneis, Ernst Seitz, Anton Pretzl, Johann Berrer

Blattlinie:
Aufgabe und Ziele sozialer Hilfe (§ 1 Oö. SHG 1998)
(1) Aufgabe sozialer Hilfe ist die Ermöglichung und Sicherstellung eines menschenwürdigen Lebens für jene, die dazu der Hilfe der Gemeinschaft bedürfen.
(2) Durch soziale Hilfe sollen
1. soziale Notlagen vermieden werden (präventive Hilfe);
2. Personen befähigt werden, soziale Notlagen aus eigener Kraft abzuwenden und dauerhaft zu überwinden (Hilfe zur Selbsthilfe);
3. die notwendigen Bedürfnisse von Personen, die sich in sozialen Notlagen befinden, gedeckt werden (Hilfe zur Bedarfsdeckung).

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